{"id":879,"date":"2016-02-16T14:19:17","date_gmt":"2016-02-16T13:19:17","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nolimits.bar\/de\/?page_id=879"},"modified":"2026-02-04T17:58:22","modified_gmt":"2026-02-04T16:58:22","slug":"no-limits-standards","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.nolimits.bar\/de\/no-limits-standards\/","title":{"rendered":"NO LIMITS STANDARDS"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section fb_built=&#8221;1&#8243; admin_label=&#8221;section&#8221; _builder_version=&#8221;4.16&#8243; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;][et_pb_row admin_label=&#8221;row&#8221; _builder_version=&#8221;4.16&#8243; background_size=&#8221;initial&#8221; background_position=&#8221;top_left&#8221; background_repeat=&#8221;repeat&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;][et_pb_column type=&#8221;4_4&#8243; _builder_version=&#8221;4.16&#8243; custom_padding=&#8221;|||&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221; custom_padding__hover=&#8221;|||&#8221;][et_pb_text admin_label=&#8221;Text&#8221; _builder_version=&#8221;4.16&#8243; background_size=&#8221;initial&#8221; background_position=&#8221;top_left&#8221; background_repeat=&#8221;repeat&#8221; use_border_color=&#8221;off&#8221; border_color=&#8221;#ffffff&#8221; border_style=&#8221;solid&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;]<span>NO LIMITS STANDARDS<\/span><\/p>\n<p><span>In diesem Abschnitt unserer Homepage haben wir einige aus viel Erfahrung und zus\u00e4tzlichen Recherchen gespeiste Vorschl\u00e4ge gesammelt, um Spiele rund um SM und Fetisch interessanter, lustvoller und befriedigender zu gestalten.<\/span><\/p>\n<p><span>Postitionierungen (Femdom, soft\/medium\/<u>harsh<\/u>)<\/span><\/p>\n<p><span>Erfahrungsgem\u00e4\u00df funktionieren SM-Beziehungen nur dann, wenn der dominante Part ausreichend Spa\u00df am Benutzen des Sklaven hat. Eine unverzichtbare Bedingung daf\u00fcr ist den Sklaven jederzeit auf eine Fingerschnippen hin in die gew\u00fcnschte Position bringen zu k\u00f6nnen. Das erleichtert nicht nur die Handhabung des Sklaven sondern ist gerade in Anwesenheit Dritter sehr eindrucksvoll.<\/span><\/p>\n<p><span>Jede Herrin hat das unver\u00e4u\u00dferliche Recht, einen perfekt pr\u00e4sentierten Sklavenhintern verpr\u00fcgeln zu k\u00f6nnen: die Pobacken des Sklaven m\u00fcssen sich dem Z\u00fcchtigungsger\u00e4t der Herrin sch\u00f6n gew\u00f6lbt, s\u00fcss gespalten, in einer f\u00fcr die Herrin bequem erreichbaren H\u00f6he und hoffentlich \u00e4ngstlich zitternd entgegenstrecken.<\/span><\/p>\n<p><span>Die Herrin sollte sich mit nichts weniger als Perfektion zufrieden geben: sollte der Sklave in seiner Positionierung von den Vorstellungen der Herrin abweichen, ihr in irgendeiner Weise den optimalen Zugriff erschweren oder gar die Schenkel zusammenpressen, wenn sie ihm zwischen die Beine greift, sollte ihm schmerzlich bewu\u00dft sein, dass dieses Fehlverhalten regelm\u00e4\u00dfig strikte Konsequenzen nach sich zieht.<\/span><\/p>\n<p><span>Deshalb empfiehlt es sich immer das Anitzappelger\u00e4t bereitliegen zu haben. Dort eingespannt kann ihm die Herrin ihre genauen Vorstellungen in aller Ruhe auf seinem Nacktarsch notieren. Bei notorischen Pobackenkneifern hat sich die Verwendung eines t\u00fcchtigen Analplugs aus Ingwer bew\u00e4hrt. Nach der Zeit im Antizappelger\u00e4t sollte die Strafe in der richtigen Position von Anfang an nachgeholt werden. F\u00fcr Sklaven darf sich Aufs\u00e4ssigkeit nicht lohnen!<\/span><\/p>\n<p><span>Ob der Sklave w\u00e4hrend der Bestrafung winseln, schreien oder flennen darf oder sich nach jedem Schlag artig zu bedanken hat ist wahrscheinlich von Anlass zu Anlass verschieden. Auf keinen Fall sollten Fl\u00fcche oder sonstige Widerworte toleriert werden.<\/span><\/p>\n<p><span>Das konsequente Ein\u00fcben der richtigen Positionierungstechnik hat noch weitere Vorteile: er wird beweglicher. Regelm\u00e4\u00dfig in eine streng \u00fcberwachte Position befohlen zu werden stellt wahres SM-Joga dar. Ihm und allen anwesenden Personen wird schlagartig, ohne gro\u00dfe Wore, seine Stellung gegen\u00fcber der Herrin bewu\u00dft gemacht. Es wird durch die richige Positionierung auch weitgehend sichergestellt, dass keine falschen K\u00f6rperstellen getroffen werden. Das ist insbesondere bei Parties wichtig, bei denen schon einiger Alkohol geflossen ist.<\/span><\/p>\n<p><span>Aus all diesen Gr\u00fcnden ist es wichtig die richtige Positionierung immer wieder zu trainieren und damit vielen SM-Spielen einen stilvolleren Rahme zu verleihen. Es geht nicht darum den Sklavenbuben st\u00e4ndig in eine Stellung zwingen zu m\u00fcssen. Es geht darum mit einem Wort ein fest verankertes Programm abzurufen \u2013 jederzeit, \u00fcberall, zu jedem Anlass \u2013 ohne dummes Hinterfragen, sinnlose Ausfl\u00fcchte oder mitleidheischende Entschuldigungen. Genau deswegen erfordert diese Konditionierung eine knallharte, superstrenge Vorgangsweise.<\/span><\/p>\n<p><span>6 Grundpositonen werden hier vorgestellt und empfohlen: gemeinsam ist diesen Positionen, dass es f\u00fcr den Sklaven regelm\u00e4\u00dfig hei\u00dft: Arsch hoch und Kopf nach unten!<\/span><\/p>\n<p><span>Nach der Funktionsweise haben wir f\u00fcr die interessierte Leserin auch die Herkunft der Stellung beschrieben. Schlie\u00dflich werden Tipps gegeben, wie man auch st\u00f6rrischen, liederlichen Sklavenbuben die korrekte Einnahme der Stellung einbleuen kann. Sch\u00f6n dass bis zur Erreichung dieses Ziels viel Winselei, viele hochrote Backen, viel Betteln und St\u00f6hnen und viele windelweich verpr\u00fcgelte Bubenpopos liegen!<\/span><br \/>\n[\/et_pb_text][et_pb_text admin_label=&#8221;Text&#8221; _builder_version=&#8221;4.16&#8243; background_size=&#8221;initial&#8221; background_position=&#8221;top_left&#8221; background_repeat=&#8221;repeat&#8221; use_border_color=&#8221;off&#8221; border_color=&#8221;#ffffff&#8221; border_style=&#8221;solid&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;]<span>1. Schulm\u00e4dchenstellung<\/span><\/p>\n<p><span>Funktionsweise:<\/span><\/p>\n<p><span>Dabei b\u00fcckt sich der Sklave mit weit gespreizten Beinen und umfasst mit den H\u00e4nden seine Kn\u00f6chel. Wichtig ist, dass die Beine immer durchgedr\u00fcckt sind. Die Herrin muss jederzeit sein Gesicht zwischen den Beinen sehen. Dar\u00fcber baumelt hilflos sein Schw\u00e4nzchen herab.<\/span><\/p>\n<p><span>Herkunft:<\/span><\/p>\n<p><span>Diese Stellung war die bevorzugte bei der englischen Schulm\u00e4dchenerziehung. Das R\u00f6ckchen l\u00e4sst sich, nachdem der Schl\u00fcpfer runtergezogen worden war, leicht \u00fcber den R\u00fccken schlagen, von wo es nach unten rutscht und allen Anwesenden den wundervollen Anblick von Pussy und Po des M\u00e4dchens bot. Diese Stellung ist auch wie geschaffen f\u00fcr den Rohrstock. Weil viele M\u00e4dchen aus Furcht und Scham die Pobacken zusammenkniffen wurden sie bei Entdecken dieses Fehlverhaltens durch die Erzieherin auf den R\u00fccken gelegt, die Beinchen hochgeschlagen und ihnen ein ordentlicher Ingwerplug in den Po geschoben.<\/span><\/p>\n<p><span>Tipps zur Abrichtung:<\/span><\/p>\n<p><span>Helfen beim Einhalten dieser Stellung kann man den Sklavenbuben, indem man seine H\u00e4nde an die Kn\u00f6chel fesselt. Eine Spreizstange am untern Ende der Oberschenkel sorgt f\u00fcr die richtige Beinhaltung. Um ihn beizubringen auch wirklich brav die Beine durchzustrecken zieht man an besten mit einer Hand kraftvoll die Eier nach oben w\u00e4hrend die andere ein Paddel oder eine schwere Haarb\u00fcrste in kurzen Abst\u00e4nden rechts und links auf die Pobacken prasseln l\u00e4sst. Er wird bald drum betteln wieder wieder den Stock zu bekommen und seinen Nackten ganz brav, ganz frech nach oben strecken! Wenn nicht \u2013 nun die Zeit ist sicher auf Seiten der Erzieherin. Nochmals muss betont werden, dass es sich bei der Abrichtung zur sicheren, ordnungsgem\u00e4\u00dfen und dauerhaften Einnahme einer der 6 beschriebenen Stellungen um eine anspruchsvolle und langwierige Arbeit der Erzieherin handelt. W\u00e4hrend professionelle Erzieherinnen daher immer wieder Knebel einsetzen, genie\u00dfen etwas schadenfreudigere Herrinnen die teilweise hysterischen Schreiereien der Sklaven. Die Praxis hat gezeigt, dass es sehr sinnvoll ist zu zweit einen Buben Manieren beizubringen. In der Abrichtungsphase ist es so wesentlich einfacher den Jungen vollkommen zu kontrollieren und es macht au\u00dferdem mehr Spa\u00df. F\u00fcr wirklich befriedigende Ergebnisse muss in jeder Situation jedwede Beeinflussung der Erzieherinnen durch den Jungen ausgeschlossen sein. Das klingt zwar logisch. Buben k\u00f6nnen aber sehr manipulativ sein. Da wird geschrien, geflucht, zu argumentieren versucht, geflennt \u2013 das ganze Programm eben. Wirklich zu lernen beginnt ein Bub erst wenn ihm klar geworden ist, dass er ausschlie\u00dflich als Objekt zur Belustigung der Herrinnen darstellt.<\/span><br \/>\n[\/et_pb_text][et_pb_text admin_label=&#8221;Text&#8221; _builder_version=&#8221;4.16&#8243; background_size=&#8221;initial&#8221; background_position=&#8221;top_left&#8221; background_repeat=&#8221;repeat&#8221; use_border_color=&#8221;off&#8221; border_color=&#8221;#ffffff&#8221; border_style=&#8221;solid&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;]<span>2. Dienstm\u00e4dchenstellung<\/span><\/p>\n<p><span>Der Sklave kniet sich mit gespreizten Schenkeln und dem Gesicht zur Lehne auf einen Stuhl und b\u00e4ugt seinen Oberk\u00f6rper dar\u00fcber, bis sein Gewicht auf den H\u00e4nden ruht. Alternativ kann auch ein Hocker, ein Polosterm\u00f6bel oder eine Bank verwendet werden. Sollte eine Lehne fehlen ist es wichtig, dass ein sch\u00f6nes Hohlkreuz gemacht und der Hintern ganz nach oben durchgestreckt wird.<\/span><\/p>\n<p><span>F\u00fcr Zimmerm\u00e4dchen, Putzfrauen und Servierpersonal wurde diese Stellung erdacht, weil das faule, unbotm\u00e4\u00dfige oder vergessliche St\u00fcck damit im Handumdrehen in eine katastrophale Lage gebracht werden konnte. Grunds\u00e4tzlich stehen in Fremdenzimmern, B\u00fcros und Kneipen immer geeignete St\u00fchle herum. Das M\u00e4dchen konnte in der befohlenen Stellung bequem so lange verharren bis die Etagendame die Inspektion der angeblich gemachten Zimmer beendet, der B\u00fcroleiter seine Korrespondenz abgeschlossen und der schlecht bediente Gast sein Bier geleert hatte. Zum Einsatz kamen bevorzugt Teppichklopfer, dicke, schwere Holzlineale, aber auch Paddel und Peitschen.<\/span><\/p>\n<p><span>Am einfachsten und effektivsten l\u00e4sst sich einem Sklavenbub diese Stellung einbleuben, indem ihm eine Herrin seinen Kopf fest in die Schenkelklemme nimmt und dort nicht so lange mehr losl\u00e4\u00dft bis sein Nacktarsch Farbe und Aussehen von Erdbeermarmelade angenommen hat. Sollten seine H\u00e4nde nach oben fliegen lassen sich diese ganz leicht am R\u00fccken fixieren. Um sicherzustellen, dass er seine Schenkel gespreizt l\u00e4sst sollten diese fest an jeweils eine Seite der Lehne gebunden werden. Vor dem Start der Abrichtung unbedingt \u00fcberpr\u00fcfen, ob die Schenkel auch gut an dem Stuhl fixiert sind. Diese \u00dcberpr\u00fcfung ist ganz einfach: den Buben herzhaft in den Schritt fassen und seine Eier gegeneinander quetschen. Die Herrin mit dem Paddel in der Hand sollte jetzt keine Probleme mehr haben ihn zu zeigen, wer heute die Hosen anhat und wem sie immer wieder runtergezogen werden. Selbstverst\u00e4ndlich werden die beiden Herrinnen die Positionen tauschen wollen, selbst wenn die Einnahme der Stellung bereits perfekt klappt. F\u00fcr einen Sklaven kann es schie\u00dflich gar nicht genug Erziehung geben.<\/span><br \/>\n[\/et_pb_text][et_pb_text admin_label=&#8221;Text&#8221; _builder_version=&#8221;4.16&#8243; background_size=&#8221;initial&#8221; background_position=&#8221;top_left&#8221; background_repeat=&#8221;repeat&#8221; use_border_color=&#8221;off&#8221; border_color=&#8221;#ffffff&#8221; border_style=&#8221;solid&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;]<span>3. Partystellung<\/span><\/p>\n<p><span>Der Sklave kniet, Brust und Kopf liegen flach am Boden auf. Er umfasst mit den H\u00e4nden seine Kn\u00f6chel, wobei die H\u00e4nde innen und die Schenkel au\u00dfen sind. Der Sklave macht ein sch\u00f6nes Hohlkreuz und dr\u00fcckt seinen Hintern so hoch wie m\u00f6glich nach oben.<\/span><\/p>\n<p><span>Bei Parties der oberen Zehntausend wurden die sich anbiedernden M\u00e4dchen regelm\u00e4\u00dfig in diese Stellung gezwungen. In dieser Stellung bleibt genau nichts von den weiblichen Reizen verborgen. Bequem am Clubtisch sitzend l\u00e4\u00dft sich das Dargebotene schon ausgreifen und benutzen. Gleichzeitig bleiben die Sexobjekte unten und damit im Hintergrund. Zu drastischen Bestrafungen kam es regelm\u00e4\u00dfig wenn auch die Frauen der M\u00e4nner mit den dicken Brieftaschen anwesend waren. Da wurden dann die gro\u00dfen, Holzkochl\u00f6ffel aus der K\u00fcche geholt oder die festen, schweren Haarb\u00fcrsten ausgepackt. Gr\u00fcnde f\u00fcr Bestrafungen waren schnell gefunden: etwa wenn eine Dirne mit dem Versuch kess die Pussy in die H\u00f6he zu strecken einfach nur die Herren zu beeindrucken zu versucht hat. Sollte sie sich daraufhin weniger aufreizend geben, konnte das M\u00e4dchen sicher sein, dass der n\u00e4chste Herr seinen G\u00fcrtel aus der Hose zog. Au\u00dferdem braucht es gar keinen Grund, um eine Dirne so zu verdreschen, dass sie die Egel im Himmel singen h\u00f6rt. Der Rohrstock kam zu Einsatz sollte (fast immer) eine Dame festgestellt haben, dass die Dirne nicht richtig sauber war. Diese Stellung ist n\u00e4mlich ideal, um gezielt die Pospalte mit hei\u00dfen, dicken Striemen Rohrstockstriemen versorgen zu k\u00f6nnen. Nat\u00fcrlich ist daf\u00fcr das perfekte Einhalten der Stellung unverzichtbar. Sollte man sich als Erzieherin nachher noch die M\u00fche machen das M\u00e4dchen ins Badezimmer zu zerren, um ihre Spalte mit Peelinghandschuhen und scharfer Peelingcreme \u201ewirklich sauber\u201czu bekommen konnte man sich sicher sein, dass die Arme auch noch eine Woche nach der Behandlung nach jedem Mal gro\u00df aufs WC gehen die H\u00f6lle auf Erden erleben wird.<\/span><\/p>\n<p><span>Um einen Sklavenbuben beizubringen diese Stellung zu verinnerlichen gibt es ein Zauberwort: Antizappelger\u00e4t. Dort drinnen sicher verstaut kann er sich ruhig in Panikattacken ergehen \u2013 es wird ihm nichts n\u00fctzen. Es gibt ganz einfach absolut keine M\u00f6glichkeit, irgendetwas zwischen seinen Popsch und dem G\u00fcrtel der Herrin zu bringen. Sie werden sehen wie er auf einmal die Schenkel ganz weit spreizt, ein super Hohlkreuz macht und sich sein Hintern drall und fordernd nach oben reckt, sollte er ein paar Mal fachm\u00e4nnisch im Antizappelger\u00e4t durchgesdroschen worden sein.<\/span><br \/>\n[\/et_pb_text][et_pb_text admin_label=&#8221;Text&#8221; _builder_version=&#8221;4.16&#8243; background_size=&#8221;initial&#8221; background_position=&#8221;top_left&#8221; background_repeat=&#8221;repeat&#8221; use_border_color=&#8221;off&#8221; border_color=&#8221;#ffffff&#8221; border_style=&#8221;solid&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;]<span>4. Kopfstandstellung<\/span><\/p>\n<p><span>Der Sklave deutet einen Kopfstand an, indem er Kopf und Arme auf den Boden st\u00fctzt. Er gr\u00e4tscht die Beine stark, stellt sich auf die Zehenspitzen und dr\u00fcckt die Erziehungsfl\u00e4che so weit als m\u00f6glich nach oben. Es ist zu achten, dass er wirklich seinen Hintern nicht mehr h\u00f6her positionieren kann. Besonders bei dieser Position sollte der Eiertest (siehe unten) gemacht werden.<\/span><\/p>\n<p><span>Im Turnunterricht oder ganz generell beim Sport kamen die M\u00e4dchen ganz schnell in diese Stellung. Fr\u00fcher trugen M\u00e4dchen bei der k\u00f6rperlichen Ert\u00fcchtigung kurze R\u00f6cke, womit eine vollkommene Entbl\u00f6\u00dfung ihres Blanken ganz schnell passieren konnte. Zumal Problemf\u00e4llen gleich im Vorhinein die Slips weggenommen wurden. Das war auch schon deshalb notwenig, weil mit einem energischen Griff in die Weiblichkeit vom Trainer oder der Trainerin festzustellen war, ob die mangelhaften Leistungen vom W\u00e4lzen unz\u00fcchtiger Gedanken herr\u00fchrten. Gerade M\u00e4dchen, die sehr bem\u00fcht und daher umso verschwitzter waren liefen so ganz leicht Gefahr mit einem Hintern im Streifenh\u00f6rnchenlook in die Dusche zu kommen. Es ist so schade, dass diese bew\u00e4hrte Praxis das letze Mal bei der s\u00fcdkoreanischen Damenhockey-Nationalmannschaft bei der Olympiade im Heimatland dokumentiert worden ist. Als Z\u00fcchtigungsger\u00e4te kamen Rohrst\u00f6cke und Reitpeitschen ebenso zum Einsatz wie Paddel und Ledergurte.<\/span><\/p>\n<p><span>Bei Sklavenbuben, denen diese Stellung antrainiert werden soll braucht man sich grunds\u00e4tzlich keine Sorgen zu machen, dass die Beine nicht weit genug gespreizt werden oder er nicht auf den Zehenspitzen steht. Denn nur so hat er die n\u00f6tige Standfestigkeit. Nat\u00fcrlich war genau dieser Umstand ausschlaggebend f\u00fcr die Beliebtheit bei den Trainerinnen der Vergangenheit \u2013 so offenbarten die Spielerinnen oder Athletinnen ganz automatisch bei jeder Korrektur und bei jeder Motivationsma\u00dfnahme ihre gesamte Weiblichkeit. Schwierig ist bei dieser Stellung sicherzustellen, dass der Junge seinen Hintern wirklich keinen Millimeter weiter nach oben strecken kann. Dazu wurde der Eiertest erfunden: Dazu fasst die Herrin ohne beherzt nach seinen Eiern und zieht diese kraftvoll nach oben. Jetzt kann mit einem Rollma\u00dfstab die Entfernung zwischen Boden und Poloch des Sklaven nachgemessen werden. Sollte sein Nacktarsch zu irgendeinem Zeitpunkt w\u00e4hrend der Bestrafung nicht mehr diese H\u00f6he erreichen, k\u00f6nnen die fehlenden Millimeter mit einem Rohrstock nachz\u00e4hlbar auf seiner Erziehungsfl\u00e4che notiert werden. Nachdem es sich bei dieser Stellung um eine schwierigere handelt als es zun\u00e4chst den Anschein hat sollte f\u00fcr F\u00e4lle besonderer Renitenz das Antizappelger\u00e4t bereitliegen. Auf dem R\u00fccken, mit dem Arsch nach oben und Beinchen wie H\u00e4nde weitgespreizt unten lassen sich \u00e4u\u00dferst einpr\u00e4gsame Unterhaltungen zum Thema f\u00fchren \u201ewarum ist es f\u00fcr einen Sklaven notwendig jede Anweisung einer Herrin auf Punkt und Beistrich umzusetzen\u201c. Man solle es nicht glauben, aber es ist tats\u00e4chlich sinnvoll, dass eine Erzieherin das Antizappelger\u00e4t in der richtigen Position h\u00e4lt, was tats\u00e4chlich fast keiner Anstrengung bedarf \u2013 nur sich an den Kopf des Buben setzen, die Enden des Antizappelger\u00e4ts halten und ihm ins Gesicht l\u00e4cheln. Trotz null Bewegungsfreiheit schaffen es tats\u00e4chlich manche der Buben, die ja immer behaupten viel zu wenig elastisch zu sein, sich irgendwie zu entwinden. Insbesondere wenn Haarb\u00fcrste oder Kochl\u00f6ffel auch immer wieder wie zuf\u00e4llig den Sweet-Spot treffen.<\/span><br \/>\n[\/et_pb_text][et_pb_text admin_label=&#8221;Text&#8221; _builder_version=&#8221;4.16&#8243; background_size=&#8221;initial&#8221; background_position=&#8221;top_left&#8221; background_repeat=&#8221;repeat&#8221; use_border_color=&#8221;off&#8221; border_color=&#8221;#ffffff&#8221; border_style=&#8221;solid&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;]<span>5. \u00c4rztinnenstellung<\/span><\/p>\n<p><span>Der Sklave liegt am R\u00fccken und hebt seine Beinchen so weit \u00fcber den Kopf bis sein Schw\u00e4nzchen direkt \u00fcber seinem Gesicht baumelt. Mit den H\u00e4nden st\u00fctzt er seinen R\u00fccken.. Die Oberschenkel sind weit gespreizt und die Unterschenkel beschreiben mindestens einen 90\u00b0 Winkel.<\/span><\/p>\n<p><span>\u00c4rztinnenstellung hei\u00dft diese Position, weil das die bevorzugte Stellung f\u00fcr \u00c4rztinnen ist, um Fieber zu messen, einen Einlauf zu machen, die Prostata abzugreifen oder den Sklaven abzumelken. Leider hat auch in der Medizin immer mehr eine Haltung um sich gegiffen, die sogenannte Patientenrechte kennt. Dabei m\u00fcssten doch Schmerz und Scham des Patienten immer dort zur\u00fcckstehen, wenn es um die rasche Gesundung, das Herausfinden von Simulanten oder die Weiterentwicklung der Medizin geht. Daf\u00fcr werden heute schwer lebersch\u00e4digende Pillen verabreicht anstatt die Medizin schonend in dicke Wachsz\u00e4pfchen zu packen, diese in den Hintern des Patienten zu schieben und ab und an zu beobachten ob sie sich sch\u00f6n langsam aufgel\u00f6st haben. An in dieser Positon befindlichen Patienten lassen sich zudem optimal medizinische Prozeduren einer Gruppe von Turnus\u00e4rztinnen erl\u00e4utern. Ein weiterer Vorteil dieser Position ist nat\u00fcrlich, dass die Erziehungsfl\u00e4che des Patienten einladend f\u00fcr Bestrafungen jeder Art bereitsteht. Grund f\u00fcr Bestrafungen gibt es hinreichend: Herumgezicke beim Einlauf, Po zusammenzwicken bei den Riesenz\u00e4pfchen, Herumgest\u00f6hne beim Entsaften oder eben nicht vollkommen perfekte und jederzeitige Haltung des Position. Zum Einsatz kommen meist gelochte Ping-Pong-Schl\u00e4ger-f\u00f6rmige Paddel. Bei Buben m\u00fcssen diese immer griffbereit liegen. Saunab\u00fcrsten werden verwendet, wenn es der Junge zu bunt getrieben hat \u2013 etwa etwas von dem Wachs der Z\u00e4pfchen auslaufen hat lassen. In dieser Position l\u00e4sst sich gezielt der Sweetspot des Sklaven verhauen. Dann wird f\u00fcr den Jungen der l\u00e4ssig dahingesagte Spruch schmerzhafte Realit\u00e4t: \u201eSo, Kleiner, jetzt bekommst du keinen frechen, kleinen Nacktarsch so verhaut, dass du drei Tage nicht sitzen kannst.\u201c<\/span><\/p>\n<p><span>Gerade bei derartig eindr\u00fccklichen Zurschaustellungen \u00e4rztlicher \u00dcberzeugungskraft sollte man dem Sklaven ausnahmsweise das korrekte Halten der Position erleichtern, indem der Sklave auf einer Bank positioniert wird, sich eine schwere, kr\u00e4ftige Dame auf sein Gesicht setzt und seine Unterschenkel unter ihre Arme klemmt. Seine H\u00e4nde m\u00fcssen dann unter der Bank fixiert werden, um die Prozedur nicht zu behindern. Zum Gl\u00fcck geh\u00f6ren die Assistentinnen im Medizinbetrieb nachgewiesenerma\u00dfen zu jenen Berufsgruppen mit dem h\u00f6chsten Grad an sadistischen Neigungen und sexuellen Bed\u00fcrfnissen. Eine ganzheitlich denkende \u00c4rztin wird ihre Assistentin anweisen kein H\u00f6schen zu tragen, um lange und bequem sitzen zu k\u00f6nnen und seine Atmung nicht zu behindern. Ein durchschnittlich intelligenter Sklave wird wissen, dass das Paddel nicht eher aufh\u00f6ren wird auf seinen Hintern einzuprasseln als die Assistentin ihre Chefin mit zufriedenen Augen anl\u00e4chelt. Moderne \u00c4rztinnen werden ihren Assistentinnen verbieten sich Tage vor dieser Art von Dienstleistung zu waschen und nach dem Stuhlgang irgendeine Art von Klopapier zu verwenden. Einerseits um die erzieherische Wirkung zu verst\u00e4rken und anderseits, um die Darmflora des Patienten anzuregen.<\/span><br \/>\n[\/et_pb_text][et_pb_text admin_label=&#8221;Text&#8221; _builder_version=&#8221;4.16&#8243; background_size=&#8221;initial&#8221; background_position=&#8221;top_left&#8221; background_repeat=&#8221;repeat&#8221; use_border_color=&#8221;off&#8221; border_color=&#8221;#ffffff&#8221; border_style=&#8221;solid&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;]<span>6. Munghastellung<\/span><\/p>\n<p><span>Der Sklave hockt sich mit breit gegr\u00e4tschten Beinen hin. Dann fasst er mit den Armen zwischen den Beinen nach seinen Ohren und h\u00e4lt sie fest. Auch hier sollte der Eiertest durchgef\u00fchrt werden, um zu testen ob sein Nackter maximal nach oben gestreckt ist.<\/span><\/p>\n<p><span>Diese Stellung kommt aus Indien. Sie wurde und wird haupts\u00e4chlich im Gefangenenh\u00e4usern aber eben auch in Schulen regelm\u00e4\u00dfig angewendet. F\u00fcr Indien ganz selbstverst\u00e4ndlich ist, dass die Opfer fast ausschlie\u00dflich Frauen und M\u00e4dchen sind. Die Position ist schwierig zu halten, so dass sie schon f\u00fcr sich alleine eine Strafe darstellt. Diese Position soll neben einer uneingeschr\u00e4nkten Zug\u00e4nglichkeit der Gefangenen auch deren Beinmuskulatur st\u00e4rken und ihre Beweglichkeit bef\u00f6rdern. Gerade in Gef\u00e4ngnissen betteln Frauen, die in dieser Position auf ein niedriges Podest gestellt werden und den Po hochstrecken geradezu darum vergewaltigt zu werden. In Indien stellt die sexuelle Ausbeutung der Gefangenen f\u00fcr die W\u00e4rter ein Art nichtpekuni\u00e4re Aufbesserung des kargen Gehalts dar. Sollte es eine Gefangene wagen ihre Pussy und ihren Arsch (um sich nicht der Gefahr von Schwangerschaften auszusetzen erfreuen sich die beiden Penetrationsarten fast gleich gro\u00dfer Beliebtheit) kommt der G\u00fcrtel zu Einsatz; und zwar so lange bis die Gefangene in Tr\u00e4nen aufgel\u00f6st die W\u00e4rter der ganzen Abteilung zusammenschreit. Eher nicht anzunehmen, dass einer der solcherart herbeigerufenen W\u00e4rter es ablehnt sich seinen Anteil am Kuchen zu nehmen. Leiden solle man eben eher leise.<\/span><\/p>\n<p><span>Unser Sklavenjunge wird es etwas schwerer haben diese Stellung korrekt beizubehalten. Umso mehr an Training erfordert es. Meist ist es gar nicht so sehr das Problem die Ohren mit den Fingern zu fassen zu bekommen sondern dass er den Hintern nicht hoch genug emporstreckt. Um das zu bewerkstelligen und nicht aufh\u00f6ren zu m\u00fcssen seinen Nackten zu verhauen empfiehlt sich ein Analhaken an dem er streng nach oben gezogen wird. W\u00e4hrend jetzt Teppichklopfer, Kochl\u00f6ffel oder Paddel durchgezogen werden gilt es zu beobachten, ob zu irgendeinem Zeitpunkt die Finger seine Ohren verlassen. Sollte das der Fall sein wird der Zug am Analhaken behutsam so stark gemacht, dass er die Position unm\u00f6glich mehr halten kann. Weil es manuell praktisch nicht sicherstellen l\u00e4sst, dass er seine Finger bei den Ohren beh\u00e4lt empfiehlt sich eine spezielle \u00dcberzeugungsstrategie, damit er in Zukunft nie wieder zuwiderhandelt: Eier und Schw\u00e4nzchen werden brutal mit Wasabipaste eingerieben. Aber Vorsicht, unbedingt dicke Handschuhe \u00fcberziehen, es kann an den H\u00e4nden gewaltig brennen. Diese Prozedur l\u00e4sst sich praktisch nur im Antizappelger\u00e4t erledigen \u2013 mit den Beinchen \u00fcber Kopf. Sie werden seinen Gesichtsausdruck genie\u00dfen, wenn sie ihm nachdem schon alles mit der gr\u00fcnen Paste einmassiert worden ist die Vorhaut bis zum Anschlag zur\u00fcckziehen und dann wieder in den Wasabitigel greifen. Lassen sie sich ruhig Zeit und kein St\u00fcckchen seiner Eichel aus. Sie k\u00f6nnen sich sicher sein, dass kein Sek\u00fcndchen ein Funken Geilheit aufkommen kann. Aber das Wichtigste: er wird &#8211; wieder in der Munghastellung \u2013 sein wie eine Fackel brennendes Schw\u00e4nzchen vor sich haben und seine Finger dort lassen, wo sie in dieser Position hingeh\u00f6ren.<\/span><br \/>\n[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>NO LIMITS STANDARDS In diesem Abschnitt unserer Homepage haben wir einige aus viel Erfahrung und zus\u00e4tzlichen Recherchen gespeiste Vorschl\u00e4ge gesammelt, um Spiele rund um SM und Fetisch interessanter, lustvoller und [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","template":"","meta":{"_et_pb_use_builder":"on","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","_exactmetrics_skip_tracking":false,"_exactmetrics_sitenote_active":false,"_exactmetrics_sitenote_note":"","_exactmetrics_sitenote_category":0,"jetpack_post_was_ever_published":false,"footnotes":""},"jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/P8QwXP-eb","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nolimits.bar\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/879"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nolimits.bar\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nolimits.bar\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nolimits.bar\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nolimits.bar\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=879"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.nolimits.bar\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/879\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":19809,"href":"https:\/\/www.nolimits.bar\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/879\/revisions\/19809"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nolimits.bar\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=879"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}