
Ein Abend voller antiker Dekadenz
Egal, ob in Babylon, in Sodom, in Ägypten, bei den Griechen oder bei den Römern. Keine antike Gesellschaft ist ohne Sklavinnen und Sklaven ausgekommen. Warum? Weil es das Leben für die Herrschaft um so vieles bequemer und lustiger gemacht hat. Weil so eine Sklavin ein so billiges und allzeit verfügbares Objekt zum Ausleben der abartigsten Gelüste war. Weil sich eine Herrin an ihrem Sklaven nicht nur jederzeit vergehen konnte. Nein sie konnte auch ihre Macht unter Beweis stellen, indem sie ihm vor aller Augen für die nichtigsten Anlässe züchtigte.
Die zu versteigernde Ware wird nach dem Eintreffen im No Limits ausgestellt. Immerhin muss man sich ja ein eingehendes Bild von den zu verkaufenden Produkten machen können. Der Beipacktext gibt an für wie lange (1 Stunde bis den ganzen Abend) die Sklavin oder der Sklave verkauft wird, welche Vorzüge, welche Tabus bzw. körperlichen Einschränkungen sie oder er hat.
Um 23:00 beginnt die Versteigerung, wobei sich die Auktionatorin und der Auktionator redlich bemühen werden, den Preis für jedes Stück so hoch wie möglich zu treiben: mal sehen, welche Vorzüge die einzelnen Sklaven und Sklavinnen haben, welche Kunststücke sie beherrschen und wozu sie zu gebrauchen sind.
Bezahlt wird in DOMs. Jeder Gast erhält beim Eintritt 2 DOMs Spielgeld. Außerdem können dominante Gäste zusätzliche DOMs erwerben, indem sie ihre Subs für eine bestimmte Anzahl Schläge oder Minuten auf einem bestimmten Spielgerät zur Verfügung stellen.
Mögen die Spiele beginnen!
Ablauf:
20:00 Einlass
21:00 Start
23:00 Sklavenversteigerung
4:00 früh Ende
Dresscode:
Toga, Sandalen, Tunika, jede Form von Kleidung, die mit der Antike in Verbindung gebracht wird.
Leder, Lack und Latex, jede Form von Fetischkleidung
Unterprivilegierte Teile der antiken Gesellschaften waren übrigens sehr spärlich bekleidet.
Eintritt:
€ 18.- pro Person
€ 9.- für alle Personen unter 30 Jahren